DDmesh / Freifunk Dresden

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netNetzwerkspezifikation

  • Mode: Ad-Hoc
  • ESSID: dresden.freifunk.net
  • Kanal:1
  • IP Bereich: 10.12.0.0/16
  • IP Bereich: 10.200.0.0/16
  • IP Backbone Bereich: 172.16.0.0/16

Die IP Adressen eines Knotens ist nach folgendem Schema aufgeteilt:

10.12.Projekt
10.200.Projekt.Node+Client
Projekt: wird im Moment für einen Stadtteil verwendet.
Node+Client: wird berechnet nach: Node<<4 | Client.

Die oberersten 4 Bits beschreiben die Nodenummer, die unteren werden für die Clients (User) per DHCP (Netmask /28) verwendet. Die Client-Werte 0 und 15 entsprechen der Netzmaske und der Broadcast Adresse.

Beispiel für Projekt 10, Node 2

Node (global): 162
Domain: ddmesh
Hostname: 10-2
Node ip: 10.12.10.17
Node network: 10.12.0.0
Node net pre: 8
Node netmask: 255.0.0.0
Node broadcast: 10.255.255.255
DHCP range: 10.12.10.18 - 10.12.10.31 (28)
DHCP netmask: 255.255.255.255
DHCP broadcast: 10.12.10.17
DHCP network: 10.12.10.16
Local client hna4 route: 10.12.10.16/24
Node vpn ip: 172.16.10.17
Node vpn network: 172.16.0.0
Node vpn netmask: 255.255.0.0
Node vpn pre: 16
Node vpn broadcast: 172.16.255.255

altInternetzugang

Node-Betreiber, der seinen Router mit dem Internet verbinden, stellen automatisch seinen Internetzugang für das Freifunknetz bereit. Werden mehrere Internetzugänge im Netz angeboten, so wird durch das Routingprotokol (batman) die beste Verbindung ermittelt.

altBackbone

Das Backbone wird über das Internet aufgebaut. Es dient zum Verbinden einzelner Stadtteile oder Netzwolken, die sich wegen zu großer Entfernung nicht sehen.
Zum Verbinden zweier Teilnetze müssen auf beiden Seiten der Verbindung im Router ein Eintrag vorgenommen werden. Auf der Seite, die eine Verbindung zur Gegenseite aufbauen will, muß Projekt-Node und die IP Adresse oder Hostname des Zielrouters eingetragen werden. Auf der Seite zu der die Verbindung erfolgt, muß Projekt-Node des verbindungaufbauenden Routers eingetragen werden. Dadurch können sich nur Router verbinden, bei denen die Administratoren sich abgesprochen haben.
Dir Firmware läßt nur eine begrenzte Anzahl solcher Verbindungen zu, um den Router noch genügend Ressourcen zu lassen.
Am Besten verwendet man DNS Aliase (dyndns.org) bei den Routern, die über einen normalen Internetprovider angebunden sind.


Beispiel:
Router A will zum Router B eine Backbone-Verbindung über das Internet aufbauen.
Router A hat folgende Werte: 10-1 (Projekt 10, Node 1), kein dns alias definiert
Router B hat folgende Werte: 23-2 (Projekt 23, Node 2), routerB.dyndns.org

Folgende Werte werden unter Verwaltung->Backbone auf dem entsprechendn Router konfiguriert:

Für Router A
Ausgehende Verbindungen: Servername=routerB.dyndns.org, Port=5000, Passwort=freifunk
Für Router B
Akzeptiere Verbindungen: Projekt-Node: 10-1, Passwort=freifunk

Passwort und Port müssen angepasst werden. Voreingestellt sind die Werte für vpn.ddmesh.de. Allerdings muss bei Verbindung zum vpn.ddmesh.de der Router eingetragen sein, damit die Verbindung aufgebaut werden kann.

Zugriff auf Nodes (Dresden) vom Internet aus

Es besteht die Möglichkeit auf die Router WEB Seite einzelner Nodes oder Rechner (auch per DHCP angeschlossene) zu zugreifen.

URL Schema1: http://p-n.ddmesh.de/
URL Schema2: http://ip.ddmesh.de/


Um auf die Node 1 im Projekt 10 zuzugreifen nutzt man
folgenden URL: http://10-1.ddmesh.de/ oder http://10.12.10.1.ddmesh.de/

Ist man mit dem Netz verbunden so reicht die Angabe der Router-IP (http://10.12.10.1/).

Da es eine das Dresnder Freifunk am IC-VPN angeschlossen ist, hat man auch die Möglichkeit auf die Nodes in anderen Städten zuzugreifen ;http://104.61.72.2/ oder http://10.50.1.1/ (einige Städte auf Wunsch nur von innerhalb des Netzes).

Einige Knoten einiger Städte sind aus dem Internet ebenfalls erreichbar, um Interessenten einen Einblick zu geben. Diese sind im Wiki von freifunk.net (Public-Nodes) eingetragen.

Last Updated on Wednesday, 17 March 2010 12:39